Haferkörner als Reisersatz...

Veröffentlicht auf 15. März 2013

Haferkörner als Reisersatz...

Auch das solltet ihr unbeding ausprobieren..weil es sehr sehr lecker schmeckt und auch noch sehr gesund.. Habe es in Brühe gekocht..danach durch einen sieb..Zwiebeln in eine Pfanne enschwitzt..mit 1 oder mehrere Knoblauchzehen..danach 1 Tomate kleingeschnitten und auch in die Pfanne ..nach ein paar min. Hafer rein..und durchziehen lassen.. das wars..dazu ein salat nach wahl..

Haferkörner als Reisersatz...

Hafer (Avena) gehört zur Familie der Süßgräser und zählt wie Weizen, Dinkel oder Roggen zu den Nutzgetreidearten, dessen Körner an Rispen wachsen. Traditionell wurde Hafer in der Viehzucht eingesetzt. Für Pferde ist er ein wahres Kraftfutter und macht so manchen müden Gaul zum stolzen Ross. Da im Gegensatz zu den anderen Getreidearten die äußeren Randschichten der Körner und demzufolge die für den Menschen essentiellen Nahrungsbestandteile erhalten bleiben, zählt der Hafer inzwischen zu einem hochwertigen Nahrungsmittel.

Was macht den Hafer so wertvoll
Zu den wertvollen Inhaltsstoffen des Hafers zählen das leicht verdauliche Eiweiß sowie der hohe Fettanteil, wobei etwa 40 Prozent davon aus der mehrfach ungesättigten Fettsäure Linolsäure bestehen. Zudem enthält Hafer eine Fülle an lebenswichtigen Nährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders reichlich sind Calcium, Eisen, Silizium, Zink, Mangan sowie Vitamin B1 und E im Hafer zu finden.

Das Getreide als Heilmittel
Die Bestandteile machen den Hafer seit langer Zeit in Form von Hafergrütze, Haferschleim oder Haferstroh als Heilmittel bei verschiedenen Erkrankungen wertvoll.

Hafer gesund für den ganzen Körper
Die Eigenschaft des Hafers, eine Schutzschicht auf der Darmschleimhaut auszubilden, spielt zudem bei Diabetes und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine Rolle. Zum einem verlangsamt diese die Aufnahme des Nahrungszuckers in den Körper, wodurch übermäßig hoher Blutzuckeranstieg ausbleibt. Zum anderen wird dadurch die Aufnahme des schädlichen Cholesterins vermindert, was einer Arterienverkalkung, der koronaren Herzkrankheit und Herzinfarkt entgegenwirkt.

Geschrieben von Rosa

Veröffentlicht in #Kochen mal anders

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