„Cohn-Bendit ist mitverantwortlich für Kindesmissbrauch“
Veröffentlicht auf 17. Mai 2013
Bei den Grünen war Sex mit Kindern vor 30 Jahren salonfähig – auch bei Partei-Ikone Daniel Cohn-Bendit. Der ehemalige Jesuitenschüler Matthias Katsch, der als Kind missbraucht wurde, sieht in der Haltung den Geist der 68er. Und sagt, was jetzt passieren muss.
Die Sätze, die Daniel Cohn-Bendit heute in die Bredouille bringen, stammen aus dem Jahr 1975. In dem Buch „Der große Basar“ berichtet der Grünen-Vordenker über seine Zeit als Kindergärtner. „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Das stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf bestanden haben, habe ich sie dennoch gestreichelt.“
Bei den Grünen stand Cohn-Bendit mit pädophilen Äußerungen nicht allein. In den Anfangsjahren warb die grüne Bundesarbeitsgemeinschaft „Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ offen dafür, Sex mit Kindern zu legalisieren. Cohn-Bendit behauptete jüngst sogar in einem Interview: „Das war bei den Grünen Mainstream.“
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